Ausflüge und schwimmen in Piešťany

Camping Pullmann prahlt mit toller Lage in leiser grünen Umgebung direkt neben dem beliebten Rundragweg um den Stausee Sĺňava und den Fluss Waag herum, nur 1000 Meter von der Stadt Piešťany und 1000 Meter vom Heilbad Piešťany. In der Gegend des Campingplatzes gibt es eine Menge von Radwegen und Wanderwegen, über das Flachland wie zu den Bergen und in den Wald für die Anspruchsvollen. In der Umgebung von Piešťany findet man viele Burge, Ruinen, Sehenswürdigkeiten und Naturwundern. Wir vermitteln Ihnen gern die Vermietung von Plastikkanus, Schlauchbooten und Flőβen an dem Fluss Waag, mit Landung beim Campingplatz. In der Nähe des Campingplatzes befindet sich ein weltbekanntes Heilbad Piešťany, das die Therapie von Bewegungsapparat und Rheumatismus anbietet. Man kann diese Heilung durch die Behandlungsmethode und Wellness nutzen. 1000 Meter südlich vom Camping gibt es die Ratnovce Bucht mit einem Wasserskischlepp (das Zubehőr darf man leihen). In Piešťany und in seiner Umgebung ist es mőglich, eine Menge von interessanten Orte zu besuchen, zum Beispiel die kleinen Thermalseen, Schifffahrten an der Waag zu machen, ein Akupressur-Pfad im Park, Balneologisches Museum, das Kino Fontána, Die Hőhle Čertova Pec, ein schőner Stadtpark, das Reiten, das Angeln, Fitness, Wassermotosport, Squash, Tennis, Volleyball, Bowling, Golf, Spielplatz Workout, Zugstadtrundfahrt Piešťany Express, Historisches Militärmuseum, Miniatur-Park in Podolie usw. Beim Check-in geben wir Ihnen gerne Bescheid über die Mőglichkeiten von Ausflügen und dem Verkehr, zur Verfügung haben wir auch das Pult mit den Broschüren und Landkarten.

 

Das Radfahren und die Touristik

Rundradweg Sĺňava 20m fom Camping: der asphaltierte Erholungs- und Lehrpfad rund um den Stausee Sĺňava, eignet sich fürs Radfahren, Walken und Inlineskating. Seine 3 bis 4 Meter breite Asphaltoberfläche führt auf einer Ebene von der Krajinský Brücke aus in Richtung Lodenica und Staudamm Drahovce zum Wasserski-Areal und entlang des linken Waag-Ufers zur Brücke zurück. Die Umrundung zu Fuß dauert ca. 3 Stunden, mit dem Rad etwa 50 Minuten. Für die Rast sind dort verchiedene Plätze z. B. der Restaurant Tri Groše im Dorf Ratnovce.

Bachus Villa und Restaurant Furmann: Dieser Platz befindet sich 4km vom Camping Pullmann. Der Vorteil ist, dass Sie mehrere Möglichkeiten haben, wie Sie dort gehen können z. B. mit Auto – das ist für nicht sprtliche Typen von Menschen, zu Fuβ oder mit dem Fahrrad durch den Wald Červená Veža – für Menschen die Bewegung gern haben. Bachus Villa hat auch berühmte Ludwig Van Beethoven besucht. In der Nähe steht sehr gutes Restaurant Furman, mit schöner Umgebung für Familie mit Kinder.

Havran – Rabe (Čertova pec – Teufelsofen): Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 25 km. Zum Sattel Havran (Rabe) kommt man über zwei Wege. Der eine führt aus Piešťany über die Bundesstraße Richtung Topoľčany und der zweite über einen mit blauer Farbe markierten Touristenweg von der Pension Benátky (Venedig) hinter der Landesbrücke über Červená Veža (Roter Turm) und Bacchus Villa. Vom Havran Sattel führt die Strecke über die Bundesstraße Richtung Topoľčany weiter. Zurückkommen können wir über die selbe Straße mit der wir hinkamen, oder auch in die Gemeinde Radošina weiterfahren, in dieser nach rechts Richtung Svrbice abbiegen und über eine steile Abfahrt nach Sokolovce fahren. Nach Piešťany kehren wir über Ratnovce zurück. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Banka – Červená veža (Roter Turm) – Aussichtspunkt 240,4 m ü. d. M., Bacchus Villa – der Aufenthaltsort von L. v. Beethoven, Havran (Rabe) – Bergsattel, 390 m ü. d. M., Čertova pec (Teufelsofen) – Höhlensiedlung des Menschen aus der älteren Steinzeit, Radošina – bekannte Weinanbaugemeinde, Ratnovce – Wasserskiareal, Banka – Freibad Sĺňava

Uber Koplotovce nach Hlohovec: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 40 km. In Piešťany biegt man hinter der Kolonnadenbrücke nach rechts ab und fährt über die blau markierte Route entlang des Flusses Waag, des Sĺňava Sees und vor dem Stauwerk über einen Feldweg bis in die Ortschaft Sokolovce weiter. Dort schließt sich die Fahrradstrecke an die Hauptstraße Nr. 507 an und mit dieser fährt man durch den Ort Jalšové nach Koplotovce weiter, wo die Straße wieder an die blau markierte Fahrradstrecke bis nach Hlohovec anknüpft. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Ratnovce – Wasserskiareal, Sokolovce – Kirche, Kastell, Fundstätte eines germanischen Grabes, Koplotovce – Bastei, Freibad, Hlohovec – Museum, Stadtzentrum.

Uber Vrbové zum Čerenec See: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 24 km. Aus Piešťany begeben wir uns auf der Bundesstraße Nr. 499 durch die Überführung über die Eisenbahnstrecke, bis nach Trebatice. Dort biegen wir nach rechts ab und fahren durch die Stadt Vrbové auf der Hauptstraße bis zum Stausee Čerenec weiter. Zurück fährt man die selbe Strecke. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Vrbové – schiefer Turm auf dem Kirchenglockenturm, jüdische Synagoge, Beňovský Landsitz, Čerenec – Stausee.

Čachtice: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 40 km. Aus Piešťany begeben wir uns über die Bundesstraße Nr. 499, durch die Überführung über die Eisenbahnstrecke, bis nach Trebatice. Dort biegen wir nach rechts auf die Bundesstraße Nr. 504, die uns in die Ortschaft Krakovany führt. Da schließen wir uns auf die rot markierte Strecke an, die an den Gemeinden Ostrov und Očkov vorbeiführt, dann durch Podolie und Častkovce bis nach Čachtice. In diesem Dorf wird empfohlen auf die rot markierte Strecke abzubiegen, die in die Ortschaft Višňové führt, von wo der Zugang auf die Burg besser ist. Zurück fährt man über die selbe Strecke. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Krakovany – Kirche, Fundstätte von germanischen Gräbern, Častkovce – Kastell, Čachtice – Burgruine, Museum.

Striebornica: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 14 km. Die blau markierte Strecke beginnt bei der Kolonnadenbrücke auf der Seite der Kurinsel und führt durch die Gemeinde Moravany nad Váhom (an der Waag) weiter. In der Ortschaft biegen wir von der Hauptstraße auf eine Nebenstraße nach rechts bergauf ab und fahren ungefähr zwei Kilometer bis zum Striebornica See weiter. Die blaue Strecke führt bis in die Gemeinden Stará oder Nová Lehota weiter. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Moravany nad Váhom (an der Waag) – der Natursee Striebornica

Beckov: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 60 km. 1. Route – entlang der roten Markierung: Die Strecke beginnt bei der Kolonnadenbrücke, führt entlang der Waag, vorbei am Kunsthaus, unter der Autobahnbrücke, passiert den Rand der Gemeinden Brunovce, Potvorice und Považany. Dann fahren wir über den Flusskanal durch und die befestigte Straße führt uns bis zum Erholungszentrum Zelená Voda (Grünes Wasser). Dahinter kommen wir auf den Damm hinauf, über den wir bis nach Beckov weiterfahren. Zurück fährt man über die selbe Strecke. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Horná Streda – Naturseen mit der Möglichkeit Jet Ski zu fahren, Brunovce – Kastell, Nové Mesto – Kirche aus dem 13. Jahrhundert, Zelená voda – Naturfreibad, Beckov – Burgruine, Museum 2. Route – entlang der blauen Markierung: ungefähr 65 km. Die mit blau markierte Strecke beginnt bei der Kolonnadenbrücke auf der Seite der Kurinsel und führt über die Gemeinden Moravany nad Váhom (an der Waag), Ducové, Modrovka bis nach Hrádok weiter. Man fährt dann über die blaue Route durch Hôrka, Nová Ves nad Váhom und Kočovce bis nach Beckov weiter. Zurück fährt man die selbe Strecke. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Ducové – archäologische Lokalität Magnatenhof, Kočovce – Kastell, Beckov – Burgruine, Museum.

Bezovec: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 40 km. Die blau markierte Strecke beginnt in Piešťany bei der Kolonnadenbrücke auf der Seite der Kurinsel und führt über die Gemeinden Moravany nad Váhom (an der Waag), Ducové bis nach Modrovka weiter. Dort biegt sie auf die rot markierte Route ab, die durch die Ortschaft Modrová Richtung Nová Lehota führt. Vor dem Ort Nová Lehota biegt die Asphaltstraße nach links bergauf ab, zu den Touristenhütten auf Bezovec ab. Man fährt die selbe Strecke auch zurück. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Ducové – archäologische Lokalität Magnatenhof, Modrová – Kirche aus dem 12. Jahrhundert, Bezovec – Aussichtspunkt 742,8 m ü. d. M.

Ducové, Kostolec: Die Länge hin und zurück beträgt ungefähr 12 km. Die blau markierte Strecke beginnt bei der Kolonnadenbrücke auf der Seite der Kurinsel und führt durch die Gemeinde Moravany nad Váhom (an der Waag) weiter. Mit der gelben Farbe ist die Abbiegestelle von der blauen Route im Dorf Ducové zur archäologischen Lokalität Kostelec markiert. Man fährt die selbe Strecke auch zurück. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Ducové – archäologische Lokalität Magnatenhof.

Fahrradmagistrale entlang der Waag: Die Fahrradmagistrale hat eine Länge von ungefähr 56 km (ab Trentschin). Sie beginnt bei der Kolonnadenbrücke in Piešťany und führt entlang des Wasserkanals des Flusses Waag Richtung Horná Streda weiter, unter der Autobahnbrücke, passiert den Rand der Gemeinden Brunovce, Potvorice, Považany, das Erholungsgebiet Zelená Voda (Grünes Wasser), die Gemeinde Beckov und führt bis nach Trentschin. Vergessen Sie nicht zu besichtigen: Piešťany – Krückenbrecher, Kolonnadenbrücke, Kurinsel, Horná Streda – Naturseen mit der Möglichkeit Jet Ski zu fahren, Brunovce – Kastell, Nové Mesto – Kirche aus dem 13. Jahrhundert, Zelená voda – Naturfreibad, Beckov – Burgruine, Museum, Trenčín – Burg, Stadtmuseum

Havran – Marhát – Nitrianska Blatnica: Dieser Wanderweg ist mittelschwer. Die Strecke führt größtenteils durch einen Wald, mit einzelnen Ausblicken auf historische und Natursehenswürdigkeiten. Physisch anspruchsvoll ist nur der Aufstieg zum „Marhát“. Ausgangspunkt der Wanderung ist die SAD-Bushaltestelle im Bergsattel „Havran“, von hier geht es auf einem rot markiertem Weg bergauf und weiter auf einem Waldpfad hoch zur Wegegabelung „Plešiny“ (slowakisch: Glatzen), die trotz ihres Namens keinen Ausblick gewährt. Hier überschneidet sich die Wanderstrecke mit dem gelbmarkierten Weg und führt dann durch einen Wald in Richtung Nord und Nordosten, über den Hang des Zlatý vrch zum breiten Pass „Striebornica“mit Waldwegkreuzung. Von der Wegegabelung verläuft die Wanderroute auf dem rot markierten Weg durch ein leicht hügeliges Gelände, später auf einem leicht abschüssigen Fußweg über eine Lichtung. Weiter geht es über den Hang der Berge „Krahulčie vrchy“ zur Wegegabelung mit grüner Kennzeichnung. Weitere 15 Minuten verlaufen beide Wege parallel über den Bergpass „Gajda“ zur nächsten Wegegabelung, wo die grün markierte Route rechts abbiegt. Einbequemer Waldweg führt den Wanderer zu einer Lichtung, wo er scharf nach rechts, in den Wald abbiegen muss, danach steigt der Fußweg zum Bergrücken des Považský Inovec an, führt über den markanten Felsrücken und teilweise auch unter ihm hindurch, bis zum Gipfel des „Marhát“, der mit einem Eisenkreuz gekennzeichnet ist. Hier befindet sich auch ein Aussichtsturm. Vom Gipfel aus erfolgt ein 5-minütiger Abstieg zum Pass unterhalb des „Marhát“. Im Pass wechselt die Wanderstrecke nach rechts,von der rot markierten auf die gelbe Route, die den Gipfel des „Marhát“ von der östlichen Seite umgeht und auf abschüssigen Waldwegen zur Rotunde des hl. Georg (Rotunda sv. Juraja) führt. Ein bequemer, mit der Strecke des Lehrpfades parallel verlaufender Waldweg führt zu rWegegabelung „Jurko“ hinunter, wo die gelbe Route endet. Von hier kann auf die grüne Route abgebogen werden, die auf einem breiten Waldweg nach Nitrianska Blatnica führt. Nach dem Verlassen des Waldesverläuft die Strecke über eine Wiese, an Weinbergen und Feldern vorbei, zur Bushaltestelle in der Ortschaft, wo sie endet.

Piešťany – Čertova pec – Havran – Bakchus vila – Červená veža – Piešťany: Die mittelschwere Wanderroute führt über den zentralen Bergrücken des Považský Inovec. Die Wanderung dauert ca. 6 Stunden und 45 Minuten. Die Tour beginnt an der Kolonnadenbrücke am linken Ufer der Waag. Über die „Dominova“ Promenade führt die Route zur Fußgängerbrücke über den Flussarm der Waag und biegt auf den grün markierten Wegab. Ein asphaltierter Fußweg verläuft auf dem Damm zur nächsten Brücke und dann weiter zu einem Feldweg, der in die Ortschaft Moravany nad Váhom führt. Auf Straßen verläuft der Wanderweg zum Naturdenkmal „Veľký jarok“ und weiter zum Stausee „Striebornica“, an privaten Waldhütten vorbei in den angrenzenden Wald, bis zur Wegegabelung „Striebornica“. Im weiteren Verlauf folgt er dem markierten Waldweg bis zum befestigten Weg ins Tal des Baches „Radošinka“ und führt an der Höhle „Čertova pec“, einer Raststätte und einer Bushaltestelle vorbei. Nach der Überquerung der Straße beginnt auf dem blau markierten Weg ein steiler, etwa 1,5 Stunden dauernder Aufstieg zum Pass „Havran“. Von dort erfolgt der Abstieg über den Hügel, entweder direkt, auf der rot markierten Route oder auf dem rotund blau markierten Weg über Červená veža nach Piešťany.

Lúka – Tematín – Hrádok: Die mittelschwere Wandertour führt durch das Tal „Lúčanská dolina“ zur Ruine der Burg „Tematín“ und bietet beeindruckende Ausblicke ins Tal der Waag. Dauer: 4 Stunden Vom Marktplatz in der Ortschaft Lúka führt eine blau markierte Wanderroute zur Mündung des Tals „Lúčanská dolina“ und verläuft als befestigter Weg bis an sein Ende. Hier beginnt der Aufstieg zum Bergsattel und weiter bis zur Ruine der Burg „Tematín“. Weiter führt ein gelb markierter, abschüssiger Weg ins Tal des „Hrádocký potok“. Danach folgen eine Steigung zum Pass am Bergrücken und ein weiteres Gefälle bis zur Bergsiedlung „Dolina“. Weiter folgt die Wanderroute der asphaltierten Straße bis zur Bushaltestelle in der Ortschaft.

Mníchova Lehota – Inovec: Die beliebte Wanderroute führt zum Gipfel des Považský Inovec. Die mittelschwere Strecke hat relativ starke Steigungen und Gefälle und einige anspruchsvolle Abschnitte hinsichtlich der Orientierung. Dauer: 5 Stunden. Nach dem Überqueren der Bahngleise im Bahnhof in Mníchova Lehota und der staatlichen Straße in Richtung Bánovce nad Bebravou, verläuft die Route zu einem, in den Wald führenden Feldweg. Von der Wegegabelung verläuft sie auf dem rot markierten, breiten Waldweg über den südlichen Hang des „Humienec“. Über den Bogen des Bergrückens führt der Wanderweg zu einer Stelle, die über dem Ende des Tals „Krásna dolina“ liegt. Von hier erfolgt eine starke Steigung zum Hügel „Jarabský vrch“. Im weiteren Verlauf führt die Wanderroute bis zur Berghütte „Chata pod Inovcom“. Von hier aus erfolgt ein steiler Aufstieg zum Gipfel des Gebirges. Vom Gipfel bietet sich jedoch keine Aussicht auf die umgebende Landschaft, hier für müssen die Wanderer zum niedrigeren Vorgipfel „Palúch“ hinunter steigen. Der gleiche Weg führt nach unten, in die Ortschaft Mníchova Lehota.

Mehr Information Pic Piestany und Visit Piestany.

Schwimmen

Das Schwimmbad Eva und Schwimmbecken in Kurorthotels: Diese Schwimmbad befindet sich im Centrum vom Kurort cca 2km vom unseren Areal. Es gibt da ein 50 Meter langes Schwimmbad, ein Heizung-Schwimmbad mit Temperatur 34-38 Grad, ein Kinderbecken, eine Rutschbahn, einen Sandvolleyballplatz, Tennisplätze, Kricket und Petang, die ideale Transportart vom Campingplatz aus ist zu Fuβ oder mit dem Fahrrad. Ausserdem diesen öffentlichen Becken können Sie auch in privaten Becken schwimmen z. B. in Hotel Balnea Esplande und Balnea Grand.

Kurort Piešťany: Der Haupteintritt in weltbekannten Kurort befindet sich 1000m vom Camping Pullmann. Wenn Sie etwas über Besuch oder Massagen wissen möchten, fragen Sie an der Reception.

Der See Horná Streda: Wir empfehlen den Liebhabern des natürlichen Baden den Baggersee Horná Streda zu besuchen, sie kőnnen den See über die alte Straβe erreichen, in Richtung Trenčín, 6 Km.
 
Vlnka: ein 13 Meter lang neuerbauter Pool mit Salzwasser und Tiefe 1,5 Meter, geeignet für Kinder, befindet sich in der Nähe des Campingplatzes, 500 Meter.
 
Prúdy (lokale Bezeichnung): natürliches Baden auf dem Fluss Waag, auf der Insel in der Stadt.
 
Aquapark Trnava: ein kleineres neuerbautes Aquapark mit Auβen- und Innenpools, befindet sich cca. 30 Km weit vom Capmingplatz.
 
Ratnovská Bucht: Cca. 800m vom Campingrareal befindet sich Areal für Wasserskilaufen mit dem Name Ratnovská Bucht. Dieser ungewöhnlichen Sport können sich auch Sie ausprobieren und sicher verbringen Sie dort vieles Glück und Adrenalin. Die Skiläufer sind mit Hilfe von der specialen Ausrüstung ziehen. Zum Areal gehören noch Strandvolleyball, Minigolf und für mütige auch Badestrand für nacke Menschen.
 

Burgen und Schlösser im Umland von Piešťany 

Burg Čachtice: Die Burgruine ragt über der 4 km von Čachtice entfernten Ortschaft Višňové empor. Die Geschichte der Festung reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück, als sie zu einem Burg-System zur Überwachung der westlichen Grenze Ungarns gehörte. Errichtet wurde sie auf einem hohen Felsen. Auf dem höchstgelegenen Punkt des Geländes wurde ein Palast erbaut, in dessen Umkreis, auf dem oberen Burghof, im Laufe der Zeit weitere Gebäude hinzu kamen. Der untere Burghof war maßgeblich der Verteidigung vorbehalten. Im Jahre 1708 wurde die Burg eingenommen, abgebrannt und verfiel seither. Zwischen 2012 und 2014 hat eine Rekonstruktion der Burg stattgefunden, in deren Rahmen Burgmauern nachgebaut, die Kapelle überdacht und der Hauptturm erneuert worden sind. Das Dominium Čachtice wurde vor allem dank der blutrünstigen Gräfin Elisabeth Báthory berühmt. Die Entfernung von Piešťany beträgt etwa 18 km, in Richtung Veľké Orvište, Ostrov, Očkov und Podolie. Die Burg kann direkt von Čachtice aus erreicht werden (der Fußweg ist in diesem Falle 4 km lang) oder auf einem steileren Weg, von der Ortschaft Višňové aus.

Tematín: Diese Burgruine ist auch von Piešťany aussichtbar. Sie erhebt sich auf dem Bergkamm des Považský Inovec. Dieser Abschnitt des Gebirges trägt den Namen „Tematínske kopce“ und ist auch aus botanischer Sicht überaus interessant. Das Bauwerk entstand in der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts als eine von mehreren Burgen, die den Weg durch das Waag-Tal überwachten. Das Burggelände wird von dem prismatischen Turm im Stil der frühen Gotik sowie dem Burgpalast dominiert. Die Entfernung von Piešťany beträgt etwa 25 km. Der Aufstieg zur Burgruine ist auf zwei Wegen möglich – der erste, ein markierter Wanderweg, erfolgt von der Ortschaft Lúka nad Váhom aus, dauert ca. 2,5 – 3 Stunden und zeichnet sich durch eine stellenweise steile Steigung aus; der zweite, ca. 2 – 2,5-stündige Weg führt durch das Sport- und Erholungszentrum Bezovec und ist ebenfalls gekennzeichnet.

Beckov: Ruine einer ehemals mächtigen, im Grenzgebiet liegenden Wachburg, die an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert entstanden ist. Sie diente der Überwachung und dem Schutz eines großen Teils der mittleren Waagregion (Považie). Ihre Lage auf einem 70 m hohen, steilen Felsen, ermöglichte dies dank der weitreichenden Sicht. An der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert wurden die Burgtürme erhöht und der obere gotische Palast mit einem Rittersaal undeiner Kapelle errichtet. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg befestigt und eine Bastion sowie erhöhte Fortresses Ringmauern sind errichtet worden. Nach dem im Jahr 1727 in Beckov ein großer Brand wütete, verfiel die Burg zunehmend. Beinahe alle Gebäude wurden zerstört. In den Jahren 2010 bis 2012 ist umfassend rekonstruiert worden. Neben der externen und internen Exposition des Museums ziehen auch zahlreiche, regelmäßig stattfindende Kulturveranstaltungen die Besucher an. Die Stätte befindet sich 26 km von Piešťany entfernt. Beckov ist über die Autobahn in Richtung Nové Mesto nad Váhom, Abfahrt Rakoľuby, erreichbar. Ein weiterer Weg führt an bewaldeten Berghängen vorbei, über die Ortschaften Banka, Moravany nad Váhom, Lúka und Kočovce. 30km.

Burg Trenčín: Sie erhebt sich auf einem steilen Felsen direkt über der Stadt Trenčín. Die berühmte Inschrift auf dem Burgfelsen zeugt davon, dass ihre Anfänge bis in die Zeit des Römischen Imperiums zurück reichen. Im 11. Jh. diente sie als königliche Wachburg. An der Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert befand sie sich im Besitz vom Matthias Tschak (Matúš Čák), der sie vervollständigte und verbesserte. Der Herrscher ließ einen Palast sowie den bis heute dominanten Matthias-Turm (Matúšova veža) errichten. In der Entwicklung der Burg spielten vor allem maßgebliche Umbauten im 14. und 15. Jahrhundert sowie die baulichen Aktivitäten des Zápolya-Geschlechtes im 16. Jahrhundert, eine signifikante Rolle. Ende des 18. Jh. wurde das Objekt durch einen Brand beschädigt und ab dem 19. Jh. restauriert und konserviert. Das heutige Burggelände umfasst neben dem bereits erwähnten Turm noch einen Palastkomplex. Erhalten geblieben ist auch der legendäre „Brunnen der Liebe“ (Studňa lásky), den – wie eine alte Legende besagt – der liebende Omar mit eigenen Händen in den Felsen gehauen hat, um von den Burgherren so die Freiheit für seine Fatima zu erkaufen. Die Burgräume beherbergen zahlreiche historische Sammlungen. Die Stätte ist 45 km von Piešťany entfernt.

Schloss Smolenice: Die ursprünglichen Ruinen einer Burg wurden später zu einem romantischen Schloss umgebaut, dessen Silhouette seit jeher das Panorama der Kleinen Karpaten verziert. Die Entstehung der Burg wird in das 14. Jahrhundert datiert und geht mit dem Bau des sogenannten Böhmischen Steiges einher. Die Festung wechselte mehrere Herren. Im Jahre 1777 wurde sie durch das Geschlecht der Pálffy von ihrem verschuldeten Besitzer erworben und seither begann das gesamte Objekt zu verfallen. Nach jahrelan gandauerndem Besitzstreit ließen sie ihre neuen Besitzer, Moritz Pálffy und sein Sohn Josef, nach dem Entwurf des Budapester Architekten József Hubert, zu einem romantischen Schloss umbauen. Heute dient es als Kongresszentrum der Slowakischen Akademie der Wissenschaften und ist während der Sommermonate auch der Öffentlichkeit zugänglich. Das Schloss ist etwa 45 km von Piešťany entfernt. Ein Weg nach Smolenice führt über Vrbové, Chtelnica und Trstín, ein weiterer über Trnava und Trstín.

Mehr Information Pic Piestany und Visit Piestany.